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Bwabwata Nationalpark

Seit Anfang 2000 wird die Zusammenlegung der Caprivi Nationalpark sowie des Mahango Wildparks zum Bwabwata-Nationalpark voran getrieben. Der über 600.000 ha (6.000 km²) große Bwabwata Nationalpark wurde bereits - unter den Namen Caprivi und Mahango - 1963, als einer der größten Schutzgebiete Namibias, gegründet. Weite Teile des Park sind nur wenig erschlossen; er bietet dem Besucher aber einen Einblick in die afrikanische Tierwelt der feuchteren Gebiete.

 

Anfahrt
Da der Park den gesamten westlichen Teil des Caprivi-Zipfels einnimmt, ist die Anfahrt nur von Westen bzw. Osten möglich.

  • Von Westen (Rundu): Folgen Sie der B8 von Rundu Richtung Osten und Sie werden - zwangsläufig - bei Bagani in den Park einfahren. Der Mahango-Teil befindet sich südlich hiervon bei Popa.
  • Von Osten (Katima Mulilo): Folgen Sie der Asphaltstraße von Katima Mulilo nach Rundu, und Sie werden nach 120 km auf den Park treffen.

 

Wissenswertes

  • Der Park ist das ganze Jahr hindurch 24 Stunden am Tag geöffnet
  • Die Hauptstraße (Trans-Caprivi-Highway) darf ohne Permit nicht verlassen werden
  • Der Park fällt ganzjährig in das Malaria-Gebiet

 

Tun & Sehen

  • Wildbeobachtung
  • Vogelbeobachtung

Klima
Die Tagestemperaturen liegen, mit Ausnahme der Monate Mai bis August, meist bei mindestens 30°C. In den Sommermonaten und der damit verbundenen Regenzeit kann es aufgrund der für namibische Verhältnisse hohen Luftfeuchtigkeit (70%) extrem warm werden. In den Wintermonaten werden Tagestemperaturen von ca. 27°C erreicht. Der jährliche Niederschlag liegt bei 530mm und fällt zu 80% zwischen Dezember und März.
Reisezeit

Da die Hauptstraße nicht verlassen werden darf und der Park hauptsächlich nur zur Durchfahrt nach Katima Mulilo bzw. Rundu benutzt wird, sind Wildbeobachtungen dem Zufall überlassen. Es gibt keine bestimmte Reisezeit in der man den Park besuchen sollte und es lohnt sich nicht extra eine Reise dorthin zu unternehmen (Caprivi-Teil). Der Mahango-Teil ist für Wildbeobachtungen (auch per Boot) zu jeder Jahreszeit sehr interessant!

 

Unterkunft

  • Keine Touristen-Unterkünfte innerhalb des Parks
  • Staatliches Rastlager bei den Popa-Falls
  • Private Lodges am Rande des Schutzgebietes

 

 

Weiterführende externe Links zum Thema:

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