Essen & Trinken
In jedem größeren Ort in Namibia können Lebensmittel gekauft werden. Besonders groß ist das Angebot in Windhoek, Swakopmund, Walvis Bay und Otjiwarongo, hingegen kann es in weit entlegenen Gebieten nur ein sehr begrenztes Angebot an Gemüse und Obst geben. Die Preise für Nahrungsmittel liegen etwa bei 60%-70% der deutschen Preise. Alle Nahrungsmittel können ohne Bedenken in ganz Namibia gegessen werden ... Leitungswasser ist absolut trinkbar und speziell auf Farmgebieten naturbelassen, da es direkt aus eigenen Brunnen gefördert wird. Fleisch ist in Namibia Nahrungsmittel Nr. 1. Es handelt sich eher selten um Rindfleisch, meistens jedoch um Wildfleisch vom Kudu, Oryx und Strauss (besonders empfehlenswert), manchmal auch vom Krokodil oder Zebra. Fischgerichte gibt es vor allem in Swakopmund, Lüderitz und Walvis Bay (u.a. Hummer, Austern).
Typisch namibische Gerichte gibt es im eigentlichen Sinne nicht. Jede Volksgruppe hat mehr oder weniger seine eigenen traditionellen Gerichte. Hierzu zählen u.a. Milliepap (Maisbrei, ähnlich Polenta) oder Mahangobrei bei der schwarzen Bevölkerung, Braten mit Rotkohl oder Eisbein und Sauerkrat bei den Deutschstämmige. Hingegen bevorzugen die Buren (Afrikaans-sprechende) vor allem südafrikanisch-malayisches Essen, d.h. häufig mit einem Zusatz von Früchten.
Weiterführende externe Links:
- Namibian Institute of Culinary Education (Kochausbildung)
- Namibian Chefs Association (Vereinigung namibischer Köche)
- Klassische & moderne Rezepte aus Namibia
























